Akademische Qualifizierung

Die folgenden Angebote dienen zur Vertiefung der wissenschaftlichen Ausbildung, dem Ausbau der Forschungserfahrung und der fachlichen Professionalisierung der Kollegiat_innen:

Vorträge und Publikationen

Die Doktorand_innen werden von den jeweiligen Betreuer_innen zu Vorträgen und Publikationen ermutigt. Es besteht eine Projektvereinbarung mit der Zeitschrift „Athenäum“. Hier ist – unter Berücksichtigung der üblichen Peer-Review-Verfahren – die Sammlung von Beiträgen zu einem Themenschwerpunkt möglich. Ein entsprechendes Forum bietet die von Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt herausgegebene Fachzeitschrift „Die Tonkunst“. Auch hier kann von den Graduierten ein Themenheft „Modell Romantik“ erarbeitet werden. Publikationsvorhaben der Doktorand_innen werden auch darüber hinaus unterstützt.

Internationalisierung

Dort, wo sich eine Internationalisierung nicht schon durch Promotionsthemen ergibt, soll auf eine Integration in die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft hingewirkt werden. So wird es interessierten Doktorand_innen ermöglicht, ein bis zwei Monate in den Arbeitsgruppen der Kooperationspartner im Ausland zu verbringen.

Lehrerfahrung

Die beteiligten Institute der Friedrich-Schiller-Universität ermöglichen es den Doktorand_innen, Lehrerfahrung zu sammeln. In max. zwei Semestern besteht die Möglichkeit, als (Co-)Teacher zu unterrichten. Die Universitäts-Servicestelle LehreLernen bietet interessierten Doktorand_innen die Gelegenheit, das aus vier Modulen bestehende (und für die Kollegiat_innen finanzierte) Lehrqualifizierungsprogramm „Basic“ zu durchlaufen.

Tagungsorganisation

Desweiteren können Doktorand_innen bei der Vorbereitung von Tagungen mit unseren Kooperationspartnern Verantwortung übernehmen.