Studienprogramm

Studienprogramm

Das ausführliche Studienprogramm können Sie hier herunterladen: Studienprogramm

Das Studienprogramm umfasst obligatorische und fakultative Veranstaltungsangebote, welche eine möglichst breite inhaltliche und methodische Schulung der Kollegiat_innen ermöglichen.

Veranstaltungstypen

Kolloquium

Die Kolloquien des Kollegs dienen der Vorstellung und dann der Darstellung der Arbeitsfortschritte der Promotionsprojekte. Sie sind für alle Beteiligten (Doktorand_innen, Postdoktorand_in und Betreuer_innen) verpflichtend. Das Doktorandenkolloquium ist das wichtigste evaluierende und bilanzierende Element des Qualifizierungsprogramms und findet regelmäßig zum Semesterbeginn statt.
Veranstaltungsübersicht Kolloquium

WS 17/18
– 02.11.2017: Vortragende: Jacob Schmidt, Daniel Grummt, Marc Emmerich

WS 16/17
– 10.11.2016: Vortragende: Hendrick Heimböckel, Hannah Lütkenhöner, Annika Bartsch, Ruth Barret-Peacock; zu Gast: Christoph Gardian (Konstanz)
– 20.10.2016: Vortragende: Johannes Hellrich, Mirjam Sauer, Marc Emmerich; zu Gast. Vera Kostial (Göttingen), Christian Quintes (Saarbrücken)

SoSe 16
– 14.04.2016: Vortragende: Raphael Stübe, Alexander Stöger und Mareike Timm
– 12.05.2016: Vortragende: Jacob Schmidt, Daniel Grummt, Ruth Barat-Peacock, Patrizia Kotzauer, Joanna Reisbeck und Pierre Jouve

WS 15/16
– 29.01.2016: Vortragende: Hendrick Heimböckel, Johannes Hellrich, Hannah Lütkenhöner und Mareike Timm
– 10.12.2015: Vortragende: Jacob Schmidt, Raphael Stübe und Monika Ludwig
– 03.11.2015: Vortragende: Marc Emmerich, Patrizia Kotzauer, Annika Bartsch, Alexander Stöger und Mirjam Sauer

Forschungsseminar

In den Forschungsseminaren setzen sich die Kollegiat_innen aktiv mit dem Forschungsprogramm auseinander. Mitglieder des Kollegs, assoziierte und eingeladene (internationale) Gastwissenschaftler_innen sowie die Mercator-Fellows arbeiten mit den Doktorand_innen an Texten zu grundlegenden Themen des Graduiertenkollegs, um eine Verständigung über den methodischen und inhaltlichen Rahmen zu schaffen und Perspektiven für die gemeinsamen Fragestellungen zu entwickeln. Das Forschungsseminar findet in den ersten zwei Semestern 14-täglich statt.
Veranstaltungsübersicht Forschungsseminar

SoSe 16
– 07.07.2016: Sylvia Necker (Nottingham): Die Transformation und Indienstnahme romantischer Bildwelten im Nationalsozialismus
– 23.06.2016: Gisela Mettele (Jena): Bettina von Arnim: Dies Buch gehört dem König
– 09.06.2016: Thomas Bach (Jena): Romantische Naturforschung
– 08.04.2016: Christoph Bode (München): Literatur und/als Diskurs
– 28.04.2016: Hartmut Rosa (Jena): Charles Taylor
– 21.04.2016: Tilman Reitz (Jena): Colin Campbell: Romantischer Konsum

WS 15/16
– 21.01.2016: Edoardo Costadura (Jena): Romantischer Präsentismus (von Ermes Visconti bis Charles Baudelaire)
– 07.01.2016: Christiane Wiesenfeldt (Weimar): E.T.A. Hoffmanns Rezension der 5. Sinfonie Beethovens
– 17.12.2015: Caroline Rosenthal (Jena): Henry David Thoreau: Walking
– 26.11.2015: Stefan Matuschek (Jena): Ludwig Tieck: Der blonde Eckbert, Ingo Schulze: 33 Augenblicke des Glücks
– 12.11.2015: Matthias Löwe (Jena): Romantische Fragmente
– 29.10.2015: Miriam Rose (Jena), Dirk von Petersdorff (Jena): Novalis: Die Christenheit oder Europa

Intensivworkshop

Diese Veranstaltungsform löst im dritten und vierten Semester das Format „Forschungsseminar“ ab. Einmal im Semester werden ein oder zwei Gastwissenschaftler_innen einen (gemeinsamen) eineinhalbtägigen Intensivworkshop mit den Doktorand_innen gestalten. Der Workshop wird an einen öffentlichen Abendvortrag gebunden. Im Sommersemester 2017 konnten sich die Doktorand_innen in einem „Soziologischen Intensivworks“ mit den Thesen von Andreas Reckwitz (Frankfurt/Oder) auseinandersetzen und im Wintersemester 2016/17 wurde ein Workshop zum Thema „Antisemitismus und Nationalismus in der historischen Romantik, Rezeption der Romantik im Nationalsozialismus“ abgehalten.
Veranstaltungsübersicht Intensivworkshop

SoSe 17
– 06.07.2017: Soziologischer Intensivworkshop mit Andreas Reckwitz (Frankfurt an der Oder)

WS 16/17
– 19.01.2017: Antisemitismus und Nationalismus in der historischen Romantik, Rezeption der Romantik im Nationalsozialismus mit Sylvia Necker (Nottingham), Marco Puschner (Nürnberg), Ralf Klausnitzer (Berlin), Raphael Stübe (Jena)

Graduiertenwerkstatt

Ein Veranstaltungsformat, das den Nachwuchswissenschaftler_innen (unter Leitung der Forschungskoordination) vorbehalten ist, gibt den Doktorand_innen die Möglichkeit, sich methodisch auszutauschen, Lektüre- und Arbeitskreise einzurichten und gemeinsame Projekte zu entwickeln. An dieses Forum richten sich auch die (obligatorischen und fakultativen) Angebote der Graduierten-Akademie, des universitären Schreibzentrums und der Hochschuldidaktik (LehreLernen). Aus den Werkstattgesprächen sollen von den Doktorand_innen selbst organisierte Graduiertenworkshops hervorgehen.
Veranstaltungsübersicht Graduiertenwerkstatt

Modell / Methoden
WS 17/18
26.01.2018: Sandra Kerschbaumer (Jena): Zwischenbilanz – ‚Modelle’ als Gegenstand und Methode

WS 16/17
– 27.01.2017: Sandra Kerschbaumer (Jena) und Udo Hahn (Jena): Methodologische Grundlagen empirischer Wissenschaften

SoSe 16
– 01.07.2016: Matthias Erdbeer (Münster): Poetik der Modelle
– 03.06.2016: Rudolf Seising (Deutsches Museum / Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgeschichte): Wissenschaftshistorische Einordnung
– 06.05.2016: Sandra Kerschbaumer (Jena): Kieler Modellansatz
– 08.04.2016: Christoph Bode (München) und Sandra Kerschbaumer (Jena): ‚Diskurs’ und ‚Modell’

WS 15/16
– 05.02.2016: Sandra Kerschbaumer (Jena): Modellbegriff und konkurrierende Ansätze
– 15.01.2016: Sandra Kerschbaumer (Jena): Aktuelle modelltheoretische Ansätze II
– 04.12.2015: Sandra Kerschbaumer (Jena): Aktuelle modelltheoretische Ansätze I
– 20.11.2015: Sandra Kerschbaumer (Jena): Die ‚Allgemeine Modelltheorie’ Herbert Stachowiaks
– 23.10.2015: Sandra Kerschbaumer (Jena): Modelldefinitionen wissenschaftstheoretischer Lexika

Schreibwerkstatt
SoSe 18
– 20.04.2018: Schreibwerkstatt mit Peter Braun (Jena)
– 13.04.2018: Schreibwerkstatt mit Peter Braun (Jena)

SoSe 16
– 28.04.2016: Schreibwerkstatt mit Peter Braun (Jena)

Coachings
SoSe 18
– 07.05.2018: Matthias Schwarzkopf (Jena): Plan B – Alternativen zur Wissenschaftskarriere

WS 17/18
– 23.10.2017: Hanna Kauhaus (Jena): Wege in die Wissenschaft / Wege zur Professur
– 12.-13.05.2017, 30.06.-01.07.2017: Journalistischer Intensivworkshop mit Uwe Ebbinghaus (Frankfurt am Main) (Seminarraum Bachstraße, Kyffhäuser Denkmal)

WS 16/17
– 14.12.2016: Julia Verse (Berlin): Gute wissenschaftliche Praxis (Kleiner Rosensaal)
– 24.11.2016: Sabine Scheerer (Köln): Kommunikation für Frauen auf dem wissenschaftlichen Parkett
– 16.11.2016: Hilde Weeg (Jena): Vortrags- und Stimmtraining</ul]

Graduiertenworkshop

Die Organisation von Workshops zum Rahmenthema des Kollegs wird von wechselnden Teams der Doktorand_innen übernommen, bei Bedarf von einzelnen Betreuer_innen und der Forschungskoordination wissenschaftlich unterstützt. Diese Workshops dienen dem nationalen und internationalen Austausch mit anderen Nachwuchswissenschaftler_innen und fördern das selbstständige Agieren in der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Im Wintersemester 2017/18 hat eine Gruppe von Kollegiat_innen die Tagung „Funktionen der Einbildungskraft um 1800“ organisiert, an der viele Nachwuchswissenschaftler_innen aus ganz verschiedenen Fachdisziplinen beteiligt waren.
Veranstaltungsübersicht Graduiertenworkshop

WS 17/18
– 01.-02.03.2018: Nachwuchstagung Funktionen der Einbildungskraft um 1800 (Auditorium ‚Haus zur Rosen’)

 

Fakultative Elemente

Die Graduierten-Akademie als Dachorganisation der koordinierten Promotionsprogramme der Friedrich-Schiller-Universität bietet ein allgemeines Qualifizierungsprogramm für Doktorand_innen.
Das Schreibzentrum der Universität bietet Kurse sowie Schreibwochen für die Bedürfnisse von Promovierenden an, die das wissenschaftliche Schreiben professionalisieren wollen.

Digitales Romantik-Forum

Zur wissenschaftlichen Vernetzung des Kollegs soll die digitale Plattform „Gestern-Romantik-Heute“ online gehen, zu der alle Kollegiat_innen und Betreuer_innen regelmäßig beitragen. Mit diesem Online-Angebot soll ein neues Format für die Vernetzung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Romantik geschaffen werden.