Wissenschaftliche Kooperationen

Die wissenschaftliche Kompetenz des Kollegs wird durch eine interdisziplinär und international zusammengesetzte Gruppe von Gastwissenschaftler_innen gestärkt. Die Expert_innen tragen direkt zum Studienprogramm des Kollegs bei oder bieten durch zusätzliche Veranstaltungen intellektuelle Anregungen. Während ihrer Anwesenheit in Jena können Gastwissenschaftler_innen von den Kollegiat_innen direkt und im persönlichen Gespräch konsultiert werden. Andererseits besteht für die Kollegiat_innen auch die Möglichkeit eines längeren Aufenthalts in den Arbeitsgruppen der internationalen Partner (z.B. bei Jean-Marie Roulin (Romanistik, Saint Étienne) und Jean-Nicolas Illouz (Romanistik, Paris 8 Saint-Denis).
Das vorhandene Fächerspektrum wird durch die Gastwissenschaftler_innen erweitert. Dies geschieht schwerpunktmäßig durch zwei Mercator-Fellowships, die eine markante Schärfung des Kollegprofils erlauben. Der in der anglistischen Romantikforschung höchst renommierte Inhaber des Lehrstuhls für „Moderne Englische Literatur“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Christoph Bode, hat im Sommersemester 2016 ein Gastsemester in Jena übernommen und zu Beginn der ersten Kolleg-Phase die wissenschaftliche Diskussion gestärkt. Zu Beginn der zweiten Kolleg-Phase sichert der Tübinger Anglist Christoph Reinfandt, dessen Forschungen zur Wirkungsgeschichte der Romantik für das Forschungsprogramm des Kollegs impulsgebend sind, die anglistische Basis des Kollegs.
Vertreter_innen der im Folgenden genannten wissenschaftlichen Institutionen stehen dem Kolleg ebenfalls für den wissenschaftlichen Austausch zur Verfügung. Hier geht es vor allem um die Planung und Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen.