Forschungsprofil

Präsenz der Romantik
Die Präsenz der Romantik wird im Graduiertenkolleg als ein markantes europäisches und außereuropäisches Phänomen verstanden. Bis in die Gegenwart finden Aktualisierungen in diversen Bereichen der Weltdeutung, der Selbstbeschreibung und der Lebensvollzüge statt. Wir beobachten Beschreibungskonventionen und eine kulturell eingeübte Praxis, auch nach dem Ende der historischen Romantik ästhetische Produkte oder Lebensformen als ‚romantisch’ zu bezeichnen. Die seit mehr als 200 Jahren anhaltende Bezugnahme auf die Romantik (in einem weiten Spektrum vom philosophischen und politischen Denken über moralische Einstellungen bis hin zu emotionalen und ästhetischen Erfahrungen) erzeugt die Evidenz und Konventionalität einer Kategorie des ‚Romantischen‘ jenseits der historischen Romantik. In der europäischen und außereuropäischen Gegenwart ist diese Kategorie allgegenwärtig: Ausstellungen zu Kunst und Design, Kongresse und Veranstaltungen, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Studien arbeiten mit dieser ebenso selbstverständlich wie die Populärkultur, die Partnervermittlung und die Werbebranche.

 

Neuansatz: Modell Romantik
Die Forschung hat das Phänomen mit den Begriffen des ‚Nachlebens‘ (Ziolkowski 1968), der ‚Denkform‘ (Immerwahr 1972) der ‚Romantic Ideology‘ (McGann 1983), der ‚romantischen Kommunikation‘ in der Kultur der Moderne (Reinfandt 2003), einer romantischen Weltbeziehung (Taylor 1994, Rosa 1998) und der ‚Wiederaufnahme‘ (Breuer/Wegmann 2017) zu erklären versucht. Wir prüfen neu und fassen präziser, in welcher Weise ‚Romantik‘ zur kulturellen Beschreibungs- und Deutungskonvention geworden ist. Das Graduiertenkolleg versteht seinen Forschungsauftrag darin, die für das Fortwirken maßgeblichen Prozesse zu klären. Das Forschungsprogramm stellt zu diesem Zweck den Modellbegriff zentral und geht von der Annahme aus, dass die historische Romantik durch Modellbildungs- und Modellanwendungsprozesse über ihre Initiierungsphase fortwirkt. Diese Prozesse zeichnen sich durch reduzierende, idealisierende und abstrahierende Bezugnahmen auf das Ausgangssystem aus. Modelle referieren auf eine Matrix und greifen strukturierend auf diese zu. Gleichzeitig stehen Modelle für Anwendungen und weitere Anschlüsse zur Verfügung und sorgen für einen ‚Transport‘. Die in der klassischen und neuesten Modelltheorie (Stachowiak 1965, 1973, 1980, Mahr 2003, 2008, 2011, 2015) reflektierten, subjektiv-pragmatischen Elemente von Modellbildungen ermöglichen es, die Vielzahl der Fortschreibungen von Romantik zu erklären und zu vergleichen. Bisherige typologisierende Zugriffe können dynamisiert werden, indem nicht nach überzeitlichen Merkmalen, sondern nach verschiedenen Auffassungen von Romantik und ihren möglichen gemeinsamen Bezugspunkten gefragt wird.

 

Diversität der Gegenstände
Das Kolleg untersucht die Rezeption und Wirkung der Romantik in verschiedenen kulturellen und nationalen Kontexten, aber auch in und an den Schnittstellen diverser gesellschaftlicher und epistemischer Bereiche. Zu diesem Zweck haben sich Philologien (Germanistik, Romanistik, Anglistik und Amerikanistik) mit der Musikwissenschaft, der Theologie, der Wissenschaftsgeschichte, der Geschichtswissenschaft, der Computerlinguistik und der Soziologie zusammengeschlossen. Auf diese Weise können Themen der politischen Diskurs- oder Ideengeschichte ebenso behandelt werden wie Formen von Religiosität, naturwissenschaftliche Aspekte, romantisch inspirierte Kunst, Phänomene der Sub- und Massenkultur. Die im Kolleg entstehenden Dissertationen werden auf die Frage antworten, inwiefern wir von etwas Gemeinsamen reden, wenn wir ‚Romantik‘ sagen, und die Hypothese, die historische Romantik sei die Basis für Modellbildungsprozesse, prüfen.

 

Interdisziplinarität des Kollegs
Zum Profil des Graduiertenkollegs gehört die Zusammenführung intellektueller Konzeptionen und gesellschaftlicher Praktiken, sodass nicht nur romantische Denkweisen und Kunstformen, sondern ebenso Verhaltensmuster und Lebensstile untersucht werden. Wir wollen mit unserem Forschungsprogramm an der Verbindung von Text- und Sozialwissenschaften mitwirken. Das Kolleg steht dabei auf drei Säulen: Romantik als (A) Deutungsmodell (B) Darstellungs- und Wahrnehmungsmodell sowie (C) Handlungsmodell. Damit wird unterschieden, ob das Romantische (A) begrifflich/semantisch, (B) darstellerisch/ästhetisch oder (C) praktisch/handlungsleitend auftritt. In den einzelnen Dissertationen können die drei Aspekte je für sich, aber auch in Kombination zum Thema werden. Ihre Unterscheidung hilft, die gemeinsame Arbeit an kultur- und sozialwissenschaftlichen Gegenständen zu strukturieren und damit so unterschiedliche Phänomene wie Diskurse, ästhetische Artefakte und Handlungsweisen in ihrem Verhältnis zueinander zu bestimmen. Indem sich das Forschungsinteresse auch auf die Frage richtet, weshalb sich gerade ‚das Romantische‘ zu einem kulturellen Konstrukt verfestigen konnte, das bis heute Optionen der Selbst- und Weltdeutung zur Verfügung stellt, sind Doktorand_innen angehalten, methodisch anspruchsvolle Arbeiten zu schreiben, die ein historisches Bewusstsein mit einem Interesse an der Analyse der Gegenwart, den Lebens- und Erkenntnisbedingungen moderner Individuen verbinden. Denn ein ‚Modell‘ existiert nicht ontologisch-invariant, sondern es entsteht zu einem bestimmten Zeitpunkt, unter bestimmten Bedingungen. Es ist an eine wissensgeschichtliche und gesellschaftliche Formation gebunden.

 

Was ist ein Modell?

Zu den Aufgaben des Kollegs gehörte es, einen für das Forschungsfeld tragfähigen Modellbegriff zu entwickeln. Die Auswertung wissenschaftstheoretischer Lexika ergab eine Übereinstimmung darin, Modelle als idealisierende Nachbildungen eines konkreten Objekts oder Systems zu verstehen, die diese auf als wesentlich erachtete Eigenschaften reduzieren. Aktuelle enzyklopädische Definitionen referieren wie viele Vertreter der sich gegenwärtig mit ‚Modellen‘ beschäftigenden Wissenschaften (Logik und Informatik, Wissenschaftstheorie, Psychologie, Ökonomie, Philosophie, vgl. Suárez 2009, Morgan/Morrison 1999, Dutke 1993, Mahr 2003, Gil 2008) auf die „Allgemeine Modelltheorie“ des Mathematikers/Philosophen Herbert Stachowiak (1973). Er versteht unter einem Modell eine Repräsentation der Realität, die das abgebildete Original verkürzt und subjektiviert: „Modelle sind immer Modelle von etwas, Abbildungen, Repräsentationen natürlicher oder künstlicher Originale (die selbst wieder Modelle sein können). Aber sie umfassen im Allgemeinen nicht alle Originalattribute, sondern stets nur solche, die für die Modellbildner und/oder Modellverwender relevant sind. Modelle sind mithin ihren Originalen nicht per se zugeordnet; sie erfüllen ihre Ersetzungsfunktion stets a) für bestimmte Erkenntnis- und/oder Aktionssubjekte, b) innerhalb bestimmter Zeitintervalle und c) relativ zu bestimmten Zwecken und Zielen, denen die Modellbildung und die Modelloperationen unterliegen“ (Stachowiak 1980, 29). Stachowiaks Theorie bietet einen Anschluss für die Analyse von Rezeptions-prozessen und den Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit neueren modelltheoretischen Positionen, die den von ihm unterstellten Abbildungscharakter von Modellen in Frage stellen und sich eingehend mit deren Realitätsgehalt beschäftigen.

Knuuttila (2005), Gil (2008) und Abel (2008) betonen das konstruktivistische Moment von Modellen, die diesen Positionen zufolge nicht nur durch Abstraktion von Beobachtungen entstünden, sondern auch durch ihnen inhärente Vorannahmen und Hypothesen. In einem Modell werden demnach Strukturen dargestellt, die auf die Realität rekurrieren, zugleich aber durch den Modellbildungsprozess erst in dieser Form entstehen. Eine für das Graduiertenkolleg wichtige Forschungsrichtung fragt nicht allein nach dem Verhältnis von ‚Original‘ und ‚Modell‘, sondern bezieht die ‚Wirkung‘ oder ‚Anwendung‘ von Modellen mit ein. Der Informatiker und Wissenschaftstheoretiker Bernd Mahr zielt in einer seit den 2000er-Jahren publizierten Reihe von Aufsätzen auf die Entwicklung einer neuen allgemeinen Modelltheorie (siehe Mahr 2003, 2004, 2008, 2015). Für ihn steht jedes Modell in zwei wesentlichen Relationen: Zum einen ist es Ergebnis eines induktiven Prozesses, der seinen Ausgangspunkt in einem Ursprungssystem (Matrix) nimmt. Zum anderen ist jedes Modell Referenzpunkt für Realisierungen und Anwendungen (Applikate) und hat damit eine deduktive Komponente. Dieser Ansatz hilft, das Verständnis wirkungs- und rezeptionsgeschichtlicher Vorgänge zu befördern und das für die Fortdauer von ‚Romantik‘ entscheidende Ineinander von Kontinuität und Variation ebenso zu erklären wie die historischen Bedingungen zu berücksichtigen, unter denen Romantik reformuliert wird.

 

Unser konzeptuelles Modell

Die Wissenschaftler_innen des Kollegs arbeiten auf einer vermittelnden Ebene: Sie untersuchen zum einen die Vielfalt der abstrahierenden, selegierenden Vorstellungen von Romantik. Und sie bieten zum anderen selbst ein wissenschaftlich fundiertes ‚Modell Romantik‘ an, das durch die Konzentration auf ein distinktes Merkmalsbündel der interdisziplinären Auseinandersetzungen eine gemeinsame Grundlage verschafft. Wir formulieren vor diesem Hintergrund folgende Hypothesen: Den Problemhorizont der historischen Romantik bilden die mit Beginn der Neuzeit einsetzenden und in der Sattelzeit um 1800 erstmals kulminierenden Prozesse der Modernisierung. Romantische Autor_innen wissen um die Entwertung essentialistischer Aussagen über Gott, das Ganze von Natur und menschlicher Ordnung und erkennen die weltkonstituierende Leistung von Subjektivität und Sprache. Sie vollziehen Dezentrierungsbewegungen der Moderne mit. Zugleich verteidigen sie das Bedürfnis, die Welt nicht nur als Gesamtheit naturwissenschaftlich beschreibbarer Zustände und Ereignisse oder konkurrierender sozialer und kultureller Praktiken zu verstehen, sondern als eine sinnvolle Ganzheit. Sie unterbreiten universalistische Angebote. Eine an Luhmanns Soziologie anschließende Literaturwissenschaft begreift Romantik als diejenige Kommunikations- und Diskursstrategie, die gegen die Funktionsdifferenzierung an einer sinnstiftenden Einheitssemantik festhält. Christoph Reinfandt spricht von einer „kompensatorische(n) Fort- bzw. Umschreibung durchtradierter Einheitssemantiken […] unter neuen Bedingungen“, Christoph Bode von einer „Integration der nun funktional desintegrierten Teilgebiete menschlicher Existenz“ (Reinfandt 2003, 56f., Bode 2010, 91). Diese Diagnose trifft sich partiell mit der von Charles Taylor vertretenen Position, nach der Romantik bei fortschreitendem Verbindlichkeitsverlust der Kirchen und Konfessionen als „komplementäre Großleistung“ gilt, die eine „verlorengegangene Einheit“ der voraufklärerischen Glaubensgemeinschaft durch sprachlich-künstlerische Sinnstiftung kompensiert (Taylor 2009, 630).

Uns kommt es auf die innere Gegenläufigkeit der Romantik an, auf die gleichzeitige „Anerkennung und Synthetisierung der Diversität“ (Reinfandt 2003, 43). Die beteiligten Wissenschaftler_innen gehen davon aus, dass die Spannung von holistischen Sinnentwürfen und modernem Kontingenzbewusstsein ein wesentliches Merkmal der Romantik ist und zu ihrer Anschlussfähigkeit, ihrer fortgesetzten Produktivität und Vorbildwirkung beiträgt. Denn die doppelte Ausrichtung ermöglicht ästhetische Strukturen und Denkfiguren, die dem weltanschaulichen Holismus ebenso zu entsprechen versuchen wie den Fragmentierungs- und Relativierungsbewegungen der Moderne. Es werden Ganzheitsaussagen formuliert und gleichzeitig zurückgenommen. Es wird Lebenssinn entworfen und als subjektiv ‚gemacht‘ ausgewiesen. Es wird Menschheitsuniversalität mit Individualität vermittelt. Ambivalent bleibt, welcher Status der romantischen Einheits- und Sinnstiftungssemantik zukommt: Da sie die Selbstreflexion auf ihren regulativen Charakter enthält, wird sie zur Kippfigur zwischen Behauptung und Widerruf. Genau hierin liegt – so nehmen wir an – das modellbildende Potenzial der Romantik.

 

Literaturnachweise
  • Abel, Günter (2008): Modell und Wirklichkeit, in: Ulrich Dirks/Eberhard Knobloch (Hg.): Modelle, Frankfurt a.M., S. 31-45.
  • Auerochs, Bernd/von Petersdorff, Dirk (Hg.) (2009): Einheit der Romantik? Zur Transformation frühromantischer Konzepte im 19. Jahrhundert, Paderborn.
  • Bailer-Jones, Daniela/Hartmann, Stephan (2010): Art.: „Modell“ in: Enzyklopädie Philosophie, Bd. 2, hg. von Hans-Jörg Sandkühler, Hamburg, S. 1627-1632.
  • Bode, Christoph (2010): Romantik – Europäische Antwort auf die Herausforderung der Moderne? Versuch einer Rekonzeptualisierung, in: Anja Ernst/Paul Geyer (Hg.): Die Romantik: Ein Gründungsmythos der europäischen Moderne, Göttingen, S. 85-96.
  • Breuer, Ulrich/Wegmann, Nikolaus (2017): Wie romantisch ist die Neuromantik? Zur Einführung, in: Athenäum 27, S. 11-20.
  • Cunningham, Andrew/Jardine, Nicholas (Hg.) (1990): Romanticism and the sciences. Cambridge u.a.
  • Gil, Thomas (2008): Modelle des Menschen, in: Ulrich Dirks/Eberhard Knobloch (Hg.): Modelle, Frankfurt a.M., S. 75-81.
  • Dutke, Stephan (1993): Mentale Modelle. Konstrukte des Wissens und Verstehens, Göttingen/Stuttgart.
  • Immerwahr, Raymond (1972): Romantisch. Genese und Tradition einer Denkform, Frankfurt a.M.
  • Kerschbaumer, Sandra/Matuschek, Stefan (2015): Romantik als Modell, in: Aufklärung und Romantik. Epochenschnittstellen, Paderborn, S. 141-156.
  • Kerschbaumer, Sandra (2018): Immer wieder Romantik. Modelltheoretische Beschreibungen ihrer Wirkungsgeschichte, Heidelberg.
  • Knuuttila, Tarja (2005): Models, representations, and mediation, in: Philosophy of siecnce 72, S. 1260-1271.
  • Mahr, Bernd (2015): Modelle und ihre Befragbarkeit. Grundlagen einer allgemeinen Modelltheorie, in: Erwägen Wissen Ethik (EWE) 26/3, S. 329-341.
  • Mahr, Bernd (2011): On the Epistemology of Models, in: Günter Abel/James Conant (Hg.): Rethinking Epistemology. Volume 1, Berlin (u. a.), S. 301-352.
  • Mahr, Bernd (2008): Ein Modell des Modellseins. Ein Beitrag zur Aufklärung des Modellbegriffs, in: Ulrich Dirks/Eberhard Knobloch (Hg.): Modelle, Frankfurt a.M., S. 187-218.
  • Mahr, Bernd (2003): Modellieren. Beobachtungen und Gedanken zur Geschichte des Modellbegriffs, in: Horst Bredekamp/Sybille Krämer (Hg.): Bild – Schrift – Zahl, München.
  • Matuschek, Stefan/Kerschbaumer, Sandra (Hg.) (2019): Romantik erkennen – Modelle finden, Paderborn.
  • McGann, Jerome (1983): The Romantic Ideology: A Critical Investigation, Chicago/London.
  • Morgan, Mary S./Morrison, Margaret (Hg.) (1999): Models as Mediators, Cambridge.
  • Reckwitz, Andreas (2006): Das hybride Subjekt. Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne, Weilerswist.
  • Reinfandt, Christoph (2003): Romantische Kommunikation. Zur Kontinuität der Romantik in der Kultur der Moderne, Heidelberg.
  • Rosa, Hartmut (1998): Identität und kulturelle Praxis. Politische Philosophie nach Charles Taylor, Frankfurt a.M.
  • Stachowiak, Herbert (1980): Modelle und Modelldenken im Unterricht, Bad Heilbronn.
  • Stachowiak, Herbert (1973): Allgemeine Modelltheorie, Wien, New York.
  • Stachowiak, Herbert (1965): Gedanken zu einer allgemeinen Theorie der Modelle, in: Studium Generale 18, S. 432-463.
  • Suárez, Mauricio (Hg.) (2009): Fictions in Science. Philosophical Essays on Modeling and Idealization, London.
  • Taylor, Charles (2009): Ein säkulares Zeitalter, übers.von Joachim Schulte, Frankfurt a.M.
  • Taylor, Charles (2007): A Secular Age, Cambridge.
  • Taylor, Charles (1994): Quellen des Selbst. Die Entstehung der neuzeitlichen Identität, Frankfurt a.M.
  • Vaillant, Alain (Hg.) (2012): Dictionnaire du Romantisme, Paris.
  • Wolters, Gereon/Schroeder-Heister, Peter (1984): Art.: „Modell“, in: Jürgen Mittelstraß (Hg.): Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie. Bd. 2, Mannheim, S. 911-913.
  • Wendler, Reinhard (2013): Das Modell zwischen Kunst und Wissenschaft?, München.
  • Ziolkowski, Theodore (1968): Das Nachleben der Romantik in der modernen deutschen Literatur. Methodische Überlegungen, in: Wolfgang Paulsen (Hg.): Das Nachleben der Romantik in der modernen deutschen Literatur, Heidelberg, S. 15-32.
  • Ziolkowski, Theodore (2018): Stages of European Romanticism. Cultural Synchronicity across the Arts, 1798-1848, Rochester, New York.