MATTHIAS LÖWE

Dienstadresse

Dr. Matthias Löwe
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 18, Fernowflügel | R. E031
07743 Jena
matthias.loeweuni-jena.de
Tel. +49 (0) 3641 9 44223
Fax. +49 (0) 3641 9 44222

CURRICULUM VITAE

Matthias Löwe (geb. 1981) studierte von 2000 bis 2005 in Leipzig und Poitiers (Frankreich) Germanistik, Geschichte und Kulturwissenschaften. Von 2008 bis 2010 arbeitete er als Lehrkraft für besondere Aufgaben und als Lehrbeauftragter am Leipziger Institut für Germanistik. Seine literaturwissenschaftliche Dissertation an der Universität Leipzig wurde durch das Evangelische Studienwerk Villigst gefördert und 2010 abgeschlossen. Von 2009 bis 2010 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Sonderforschungsbereich 482 an der Universität Jena tätig. Seit 2010 arbeitet Matthias Löwe als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Jenaer Institut für Germanistische Literaturwissenschaft und ist dort seit 2012 am Lehrstuhl für Neuere und Neueste deutsche Literatur bei Prof. Dr. Gregor Streim angestellt. Für den Zeitraum 2013-2016 wurde ihm für sein Habilitationsvorhaben von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine ›Eigene Stelle‹ bewilligt.

FORSCHUNGSINTERESSEN

Literaturgeschichte der Aufklärung, Romantik und Moderne; Literatur und Anthropologie; Literatur und Religion; Erzähltheorie

Publikationen

MONOGRAFIEN/HERAUSGEBERSCHAFTEN

  • Idealstaat und Anthropologie. Problemgeschichte der literarischen Utopie im späten 18. Jahrhundert. De Gruyter: Berlin, Boston 2012 (= Communicatio. Studien zur europäischen Literatur- und Kulturgeschichte Bd. 44). 432 S.
  • zus. Rainer Godel: Erzählen im Umbruch: Narration 1770-1810. Texte, Formen, Kontexte. Wezel-Jahrbuch. Studien zur europäischen Aufklärung 12/13 (2009-2010). Hannover 2011.
  • zus. mit Thorsten Valk: ›Humanismus‹ in der Krise. Debatten und Diskurse zwischen Weimarer Republik und geteiltem Deutschland. Hg. zusammen mit Gregor Streim. Berlin, Boston 2017 (= Klassik und Moderne. Schriften der Klassik Stiftung Weimar Bd. 7).

EDITION

  • (Mitarbeit) »Es ward als ein Wochenblatt zum Scherze angefangen«. Das Journal von Tiefurt. Hg. von Jutta Heinz und Jochen Golz unter Mitarbeit von Cornelia Ilbrig, Nicole Kabisius und Matthias Löwe. Göttingen 2011 (= Schriften der Goethe-Gesellschaft Bd. 74). 736 S.

AUFSÄTZE & LEXIKONARTIKEL

  • Diotimas verschollene Briefe. Neue Einsichten in die Erzähllogik von Hölderlins Hyperion. In: Hölderlin-Jahrbuch 35 (2006-2007), S. 312-343. Abstract
  • Empiristische Skepsis als epochenspezifisches Merkmal spätaufklärerischer Literatur? Eine Fallstudie zu Wielands Goldnem Spiegel und Wezels Belphegor. In: Wezel-Jahrbuch. Studien zur europäischen Aufklärung 10/11 (2007-2008), S. 221-254.
  • Implizität. Über ein praktisches Problem von Literaturgeschichte als Problemgeschichte (anhand von drei Beispielen). In: Scientia Poetica 13 (2009), S. 304-317.
  • Narrativer Angstschweiß. Zur ästhetischen Funktion erzählerischer Emotionalität im Joseph-Roman. In: literaturkritik.de Nr. 4, April 2010.
  • Das erzählte Fest als literarische Problembewältigungsstrategie: Wieland, Heinse und Novalis im Vergleich. In: Festkulturen im Vergleich. Inszenierungen des Religiösen und Politischen. Hg. von Michael Maurer. Böhlau: Köln, Weimar, Wien 2010, S. 107-117.
  • »Fest der Erzählung«. Käte Hamburgers ›episches Präteritum‹ und ihre Deutung von Thomas Manns Joseph-Roman. In: Poetische Welt(en). Ludwig Stockinger zum 65. Geburtstag zugeeignet. Hg. von Martin Blawid und Katrin Henzel. Leipziger Universitätsverlag: Leipzig 2011, S. 279-292.
  • Art. ›Willemsen, Roger‹. In: Killy Literaturlexikon. 2., vollständig überarbeitete Auflage. Hg. von Wilhelm Kühlmann u.a. Bd. 12. De Gruyter: Berlin, New York 2011, S. 429-430.
  • (Mit Rainer Godel): Erzählen im Umbruch: Narration 1770-1810. Zur Einleitung. In: Erzählen im Umbruch. Narration 1770-1810. Texte, Formen, Kontexte. Wezel-Jahrbuch 12/13 (2009/2010). Hg. von Rainer Godel und Matthias Löwe. Wehrhahn: Hannover 2011, S. 9-18.
  • Abnehmende Autonomie? Über verschiedene Modi literarischer Mehrdeutigkeit in den Fassungen von Goethes Werther. In: Erzählen im Umbruch. Narration 1770-1810. Texte, Formen, Kontexte. Wezel-Jahrbuch 12/13 (2009/2010). Hg. von Rainer Godel und Matthias Löwe. Wehrhahn: Hannover 2011, S. 51-77.
  • ›Politische Romantik‹ – Sinnvoller Begriff oder Klischee? Exemplarische Überlegungen zum frühromantischen ›Staatsorganismus‹-Konzept und seiner Rezeptionsgeschichte. In: Athenäum. Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft 21 (2011), S. 189-202.
  • Erregtes Ich und dezisionistische Ästhetik. Die Auseinandersetzung mit der offenen Gesellschaft im Werk Thomas Bernhards. In: Thomas Bernhard – Gesellschaftliche und politische Bedeutung der Literatur. Hg. von Johann Georg Lughofer. Böhlau: Köln, Weimar, Wien 2012, S. 55-68.
  • Wohlgeordnete Monarchie: Eberhards politische Theorie und ihre romantische Imitation in Glauben und Liebe von Novalis. In: Ein Antipode Kants? Johann August Eberhard im Spannungsfeld von spätaufklärerischer Philosophie und Theologie. Hg. von Hans-Joachim Kertscher und Ernst Stöckmann. De Gruyter: Berlin, Boston 2012 (= Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung Bd. 46), S. 336-352.
  • Romantische Skepsis bei Novalis, E.T.A. Hoffmann und Eichendorff. In: »Wir sind keine Skeptiker, denn wir wissen.« Skeptische und antiskeptizistische Diskurse der Revolutionsepoche 1770 bis 1850. Wezel-Jahrbuch 14/15 (2011/2012). Hg. von Cornelia Ilbrig und Sikander Singh. Wehrhahn: Hannover 2013, S. 263-284.
  • Der »Duft der blauen Blume«. Hesses Romantik- und Novalis-Bild. In: Der Grenzgänger Hermann Hesse. Neue Perspektiven der Forschung. Hg. von Henriette Herwig und Florian Trabert. Rombach: Freiburg i. Br. 2013 (= Rombach Litterae Bd. 197), S. 155-168.
  • Risse im Bild des ›ganzen Menschen‹: Schillers Maria Stuart im Erstdruck und in den Bühnenfassungen. In: Schillers Schreiben. Beiträge von Jörg Robert, Sebastian Böhmer und Matthias Löwe. Hg. von Silke Henke und Nikolas Immer im Auftrag des Weimarer Schillervereins e.V. Weimar 2013, S. 55-76.
  • Utopie versus Anthropologie. Konstellationen eines Konflikts um 1800 und heute. In: Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart. Hg. von Wilhelm Voßkamp, Günter Blamberger und Martin Roussel. Wilhelm Fink: München 2013 (= Morphomata Bd. 9), S. 69-88.
  • Art. ›Universalpoesie‹. In: Friedrich Schlegel-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Johannes Endres. Metzler: Stuttgart 2017, S. 331-333
  • Art. ›Romantik‹. In: Thomas Mann-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Andreas Blödorn und Friedhelm Marx. Metzler: Stuttgart 2015, S. 271-273.
  • Existenz, Humanität, Fiktion. Über einen Problemkomplex bei Käte Hamburger. In: Käte Hamburger. Kontext, Theorie und Praxis. Hg. von Andrea Albrecht und Claudia Löschner. De Gruyter: Berlin/Boston 2015, S. 77-99.
  • Epochenbegriff und Problemgeschichte. Aufklärung und Romantik als konkurrierende Antworten auf dieselben Fragen. In: Aufklärung und Romantik. Epochenschnittstellen. Hg. von Daniel Fulda, Sandra Kerschbaumer und Stefan Matuschek. Fink: München 2015, S. 45-68.
  • Hobbyforscher, Märchenonkel, Brunnentaucher. Der unzuverlässige Erzähler in Thomas Manns Josephsromanen und seine ästhetische Funktion. In: Thomas Mann-Jahrbuch 28 (2015), S. 75-96.
  • ›Romantik‹ bei Thomas Mann: Leitbegriff, Rezeptionsobjekt, Strukturphänomen. In: Im Schatten des Lindenbaums. Thomas Mann und die Romantik. Hg. von Jens Ewen, Tim Lörke und Regine Zeller. Königshausen & Neumann: Würzburg 2016, S. 21-70.
  • »Freund, es geht nicht mehr«. Thomas Mann und die Normativität der ästhetischen Moderne. In: Thomas-Mann-Jahrbuch 29 (2016), S. 9-29.
  • Problemgeschichte und Mythosforschung. Thomas Mann: Joseph und seine Brüder. In: Mythos No. 4: Philologische Mythosforschung. Hg. von Peter Tepe und Tanja Semlow. Königshausen & Neumann: Würzburg 2016, S. 99-113.
  • Form als ›Wunderwaffe‹ der Literaturwissenschaft? Überlegungen zur Relativierungsfunktion literarischer Formverfahren. In: Formen des Wissens. Epistemische Funktionen literarischer Verfahren. Hg. vom Graduiertenkolleg Literarische Form Münster. Winter: Heidelberg 2017, S. 53-74.
  • (Mit Gregor Streim): Einleitung. In: ›Humanismus‹ in der Krise. Debatten und Diskurse zwischen Weimarer Republik und geteiltem Deutschland. Hg. von Matthias Löwe und Gregor Streim. De Gruyter: Berlin, Boston 2017, S. 1-19.
  • Dichter vor defektem Mikrophon. Humanismus und Nihilismus in Wolfgang Koeppens Roman Tauben im Gras. In: ›Humanismus‹ in der Krise. Debatten und Diskurse zwischen Weimarer Republik und geteiltem Deutschland. Hg. von Matthias Löwe und Gregor Streim. De Gruyter: Berlin, Boston 2017, S. 287-308.
  • Unzuverlässigkeit bei heterodiegetischen Erzählern. Konturierung eines Konzepts an Beispielen von Thomas Mann und Goethe. In: Journal of Literary Theory 12 (2018), Heft 1 (Themenschwerpunkt: Narrative Unreliability – Scope and Limits, hg. von Matthias Aumüller), S. 77-92.

REZENSIONEN

  • Vom Nutzen und Nachteil eines vagen Utopiebegriffs für das Verständnis der Gegenwart. Rezension über: Árpád Bernáth, Endre Hárs, Peter Plener (Hrg.): Vom Zweck des Systems. Beiträge zur Geschichte literarischer Utopien. Tübingen 2006. In: IASLonline (18. Mai 2007).
  • Der lange Schatten des New Age. Christoph Jammes gesammelte Aufsätze zur ›Mythologie der Vernunft‹. Rezension über: Christoph Jamme: Mythos als Aufklärung. Dichten und Denken um 1800. München 2013. In: IASLonline (20. März 2014).
  • Rezension über: Claudia Löschner: Denksystem. Logik und Dichtung bei Käte Hamburger. Berlin 2013. In: Scientia Poetica 18 (2014), S. 356-363.
  • Rezension über: Matthias Schaffrick/Marcus Willand (Hg.): Theorien und Praktiken der Autorschaft. De Gruyter: Berlin, Boston 2014 (= spectrum Literaturwissenschaft 47). In: Arbitrium 34 (2016), Heft 1, S. 1-5.
  • Rezension über: Wilhelm Voßkamp: Emblematik der Zukunft. Poetik und Geschichte literarischer Utopien von Thomas Morus bis Robert Musil. De Gruyter: Berlin, Boston 2016. In: Scientia Poetica 21 (2017), S. 294-300.
  • Rezension über: Norman Kasper/Jochen Strobel (Hg.): Praxis und Diskurs der Romantik 1800-1900. Schöningh: Paderborn 2016. In: Athenäum. Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft 27 (2017), S.259-264.

Vorträge

  • Eberhards wohlgeordnete Monarchie und ihr Einfluss auf Novalis‘ Glauben und Liebe. [Internationalen Kolloquiums Johann August Eberhard im Spannungsfeld der Spätaufklärung, Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA), Halle, 1.-2. Oktober 2007].
  • Utopie-Skepsis bei Wezel und Wieland. [Tagung Literatur und Skepsis in der Aufklärung. Symposion zum 260. Geburtstag Johann Karl Wezels, Sondershausen , 1.-2. November 2007].
  • Der »feine Unterschied« zwischen den Darstellungstheorien von Hölderlin und Novalis. [Kurzvortrag, Arbeitsgesprächs junger Hölderlinforscher, Jahresversammlung der Hölderlin-Gesellschaft, Bamberg, 15.-18. Mai 2008].
  • Schwesterliche Umarmung: Schadows Prinzessinnengruppe in Novalis‘ romantischem Preußen. [Jahrestagung der Internationalen Novalis-Gesellschaft, Oberwiederstedt, 1.-3. Mai 2009].
  • Problemgeschichte der literarischen Utopie zwischen Spätaufklärung und Frühromantik. [Spätaufklärung – Gegenaufklärung, Wolfenbüttel, 28.-29. September 2009].
  • Das erzählte Fest als literarische Problembewältigungsstrategie: Wieland, Heinse und Novalis im Vergleich. [Fest im Vergleich, Jena, 11.-12. Dezember 2009].
  • Narrativer Angstschweiß. Zur ästhetischen Funktion erzählerischer Emotionalität im Joseph-Roman. [Tagung der Jungen Thomas-Mann-Forscher: Ein »kalter Künstler«? Emotionen und Aspekte von Emotionalität bei Thomas Mann. Göttingen, 5.-6. März 2010].
  • Preußen als »Macroandropos«. Zur »poëtischen Ethik« des Staatsorganismus in der Frühromantik. [XII. Kongress der IVG Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit, Warschau, 30. Juli-7. August 2010].
  • Mythophile und mythoklastische Moderne: Der literarische Beitrag zur Mythos-Debatte im frühen 20. Jahrhundert. [Institutscolloquium des Instituts für germanistische Literaturwissenschaft, Jena. 12. Januar 2011].
  • Erregtes Ich und dezisionistische Ästhetik: Thomas Bernhards schriftliches ›Holzfällen‹ in der modernen Gesellschaft. [Konferenz zum 80. Geburtstag von Thomas Bernhard: Zur gesellschaftlichen und politischen Bedeutung der Literatur, Ljubljana, 16.-18. Februar 2011].
  • »Die Welt muß romantisirt werden« – Novalis als Antiskeptiker? [Interdisziplinären Forschungskolloquiums »Wir sind keine Skeptiker, denn wir wissen.« Skeptische und antiskeptizistische Diskurse der Revolutionsepoche 1770 bis 1850, Düsseldorf, 9.-11. März 2011].
  • Thomas Manns Joseph-Roman als Beitrag zur Mythos-Debatte im frühen 20. Jahrhundert. [während eines Gastaufenthaltes an der Jagiellonen-Universität Krakau, 28. März 2011].
  • Was heißt Romantik? [Leibniz-Kolleg Tübingen, 9. Juni 2011].
  • »[…] es ist alles lächerlich, wenn man an den Tod denkt.« Thomas Bernhards dezisionistische Ästhetik.
    Vortrag gehalten im Leipziger Literaturwissenschaftlichen Colloquium (Veranstalter: Dieter Burdorf, Leonhard Herrmann, Dirk Werle), 22. Juni 2011.
  • Der Duft der blauen Blume – Hesses Romantik- und Novalis-Bild.
    Vortrag gehalten auf dem internationalen Kongress »… die Grenzen überfliegen«. Hermann Hesse zum 50. Todesjahr im Kunstmuseum Bern (Organisation: Henriette Herwig), 27.-30. März 2012.
  • Epochenbegriff und Problemgeschichte
    Vortrag gehalten im Rahmen des Workshops Aufklärung – Romantik. Schnittstellen zweier Modernekonstituenten an der Friedrich Schiller-Universität Jena (Organisation: Sandra Kerschbaumer, Daniel Fulda, Stefan Matuschek), 3.-4. Mai 2012.
  • Was heißt (Früh-)Romantik?
    Vortrag gehalten im Rahmen eines Clustertreffens der Hans-Böckler-Stiftung in Jena, 8. Juni 2012.
  • Utopie versus Anthropologie. Konstellationen eines Konflikts um 1800 und heute.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart am Internationalen Kolleg ›Morphomata‹ der Universität Köln (Organisation: Günter Blamberger, Martin Roussel, Wilhelm Voßkamp), 28.-29. Juni 2012.
    Audiomitschnitt
    Tagungsbericht in:
    Zeitschrift für Germanistik N.F. 23 (2013), S. 145-149 (Jan Söffner).
  • Risse im Bild des ›ganzen Menschen‹. Schillers Maria Stuart im Erstdruck und in den Bühnenfassungen.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Weimarer Schillertage 2012: Schillers Schreiben, 3. November 2012.
  • Kontext und Funktion von Käte Hamburgers Humanitäts-Begriff
    Vortrag gehalten im Rahmen des Kolloquiums Käte Hamburger im Kontext an der Universität Stuttgart (Organisation: Andrea Albrecht, Claudia Löschner), 8. November 2012.
    Tagungsbericht in: Journal of Literary Theory online (Mirco Limpinsel)
    Tagungsbericht in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 23 (2013), S. 416-418 (Alexandra Skowronski).
  • Hellas versus Kanaan. Konkurrierende Modelle literarischer Mythos-Rezeption 1900-1950.
    Vortrag gehalten im Göttinger philologischen Forum (Organisation: Berenike Herrmann, Kai Sina, Peer Trilcke), 11. Juli 2013.
  • Hobbyforscher, Märchenonkel, Brunnentaucher. Josephs Erzähler und seine Rollen.
    Vortrag gehalten auf dem Herbst-Kolloquium der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft in Lübeck: Fest der Erzählung. Thomas Manns »Joseph und seine Brüder«, 19.-21. September 2014.
    Tagungsbericht in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. September 2014, S. 11 (Dieter Bartetzko).
  • Form als Wunderwaffe der Literaturwissenschaft? Überlegungen zur Relativierungsfunktion literarischer Formverfahren.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Am Ende der Wissensgeschichte? Zum erkenntniskritischen Potential literarischer Formverfahren an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (ausgerichtet vom DFG-Graduiertenkolleg Literarische Form. Geschichte und Kultur ästhetischer Modellbildung), 4.-6. Dezember 2014.
  • Anachronistisches Erzählen: Moderne vs. Realismus.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Sektion Von Denkfiguren und Klischees auf dem Herbstkolloquium der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft in Lübeck: Thomas Mann und Theodor Storm, 10.-13. September 2015.
  • Dichter vor defektem Mikrofon. Humanismus und Nihilismus in Wolfgang Koeppens Roman Tauben im Gras.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Humanum und Nihilismusgefahr. Funktionen des Humanismuskonzepts 1930-1950 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Organisation: Matthias Löwe und Gregor Streim), 24.-26. September 2015.
  • Thematische Einführung, im Rahmen der Tagung Humanum und Nihilismusgefahr. Funktionen des Humanismuskonzepts 1930-1950 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Organisation: Matthias Löwe und Gregor Streim), 24.-26. September 2015.
  • Aufklärung und Romantik als konkurrierende Antwort auf dieselben Fragen.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Festveranstaltung zum 70. Geburtstag von Ludwig Stockinger an der Universität Leipzig: Romantik heute. Aktuelle Standpunkte und Kontroversen (Organisation: Frieder von Ammon und Dieter Burdorf), 22. Januar 2016.
  • Heterodiegetische Unzuverlässigkeit. Konturierung eines Konzepts an Beispielen von Goethe und Thomas Mann.
    Vortrag gehalten im Panel Unzuverlässiges Erzählen (Leitung: Matthias Aumüller und Tom Kindt) auf dem 25. Deutschen Germanistentag an der Universität Bayreuth zum Leitthema Erzählen, 25.-28. September 2016.
  • ›Priesterin ohne Tempel‹. Hofmannsthals Elektra und die Mythos-Sehnsucht um 1900.
    Vortrag gehalten im Institutscolloquium des Instituts für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 31. Mai 2017.